Pressemitteilungen

ADAC Kart-Masters in Oschersleben

Pablo Kramer holt den Tagessieg bei  „ADAC-Kart-Masters“ in Oschersleben und verteidigt seine Führung

 

Am vergangenen Wochenende lud der ADAC die besten Kartfahrer Deutschlands zu dem 4. Lauf der ADAC Kart Masters nach Oschersleben (Magdeburger Pförde) ein. 130 Fahrer und Fahrerinnen gingen auf der 1.018 m langen Strecke der Motorsport Arena an den Start. Der 12-jährige Pablo Kramer aus Hamm/Sieg trat in der Klasse Bambini gegen 22 Mitbewerber an. Bei ständig wechselndem Wetter war für ihn kaum eine richtige Abstimmung für die Rennen zu finden. Beim Zeittraining (im Trockenen) fuhren die 23 Piloten alle innerhalb einer Sekunde um den Kurs. Pablo Kramer, der Förderkandidat des ADAC Mittelrhein, fand keine freie Runde im Windschatten und musste sich mit Platz 6 zufrieden geben. Beim 1. Heatlauf  konnte Pablo auf Platz 2 vorfahren, wurde aber wegen Pushing (zu hartem Fahren) mit einer 5 Sekundenstrafe belegt und auf Platz 5 zurückgesetzt.

 

Davon unbeeindruckt fuhr er im 2. Heat wieder auf Platz 2 und konnte so von Startplatz 3 ins Rennen gehen. Im 1. Rennen lief sein Motor nicht auf voller Drehzahl und Pablo, der eigentlich nach vorne angreifen wollte, musste sich auf Verteidigung seiner Position nach hinten umstellen und kam auf Platz 5 ins Ziel.  Im 2. Rennen konnte er sich dann bis nach vorne durchkämpfen und gewann das Rennen. Mit 45 Punkten für die Meisterschaft wurde er Tagessieger und führt die ADAC Kart Masters mit 169 Punkten an.

 

Pablo nach dem Rennen:

 

Das sieht alles so leicht aus, aber Rennen fahren ist harte Arbeit. Die ganze Woche muss ich meine Arm- und Halsmuskeln trainieren und an meiner Fitness arbeiten (laufen). Vor der Fahrt werde ich von meinem Osteopathie Wahab aus Wissen auf das Rennen eingestellt. Wir müssen bereits Donnerstags Abends bei den Rennen anreisen, daher muss ich meine Hausaufgaben und den Schulunterricht von Freitags im Wohnmobil im Selbststudium machen. Ich muss mich gesund ernähren, d.h. viel Grünes z.B. Smoothe, Algen, viel Obst am Tag essen und Wasser statt Limo trinken. Von Dr. Niedermaier werde ich mit Bio Rechtsregulat  (Nahrungsergänzung) auf Höchstleistung gebracht (Tuning für den Körper), damit ich auch im Training und Rennen immer volle Leistung abrufen kann.

 

Oft muss ich 6-7 x am Tag 15 Minuten am Limit fahren, damit wir die richtige Einstellung für das Rennkart finden. Da musst du immer voll da sein.Bei der Leistungsdichte in der wir uns auf Bundesebene bewegen muss alles am Kart stimmen und beim Piloten stimmen, sonst braucht man erst gar nicht anzutreten. Nach den Rennen heißt es für mich Erholung im Wohnmobil und aufs nächste Rennen vorbereiten. Ich studiere meine Mitbewerber auf den Videoaufnahmen vom Rennen. Und wenn die Rennen alle gelaufen sind, ab zur Siegerehrung und Sonntags nachts wieder nach Hause, weil es Montags wieder in die Schule geht. Und manchmal, habe ich drei Rennen im Monat.

 

Aber mir macht das Spaß, ich Liebe die Geschwindigkeit, die Benzinmotoren, das Rennfeeling und die Jagd nach der perfekten Einstellung von Mensch und Maschine.Am 30.09.2017 geht es zu dem entscheidenden ADAC-Kart-Masters Lauf nach Wackersdorf. Ich freue mich schon darauf!

 

Süddeutscher ADAC Kart Cup

Am vergangenen Wochenende reiste Pablo Kramer vom AC

Hamm/Sieg zum dem 11 + 12. Lauf des Süddeutschen ADAC Kart Cup nach Straubing (Bayern).

Mit 61 Punkten Vorsprung führte der Youngster und Förderkandidat des ADAC Mittelrhein die

Meisterschaft dort in der Klasse Bambini an.

 

Kramer der zum 1. Mal auf dieser Strecke war fuhr mit 40.233

Sekunden im Zeittraining auf „Pole“ und startete das 1. Rennen von Startplatz 1.

 

Bei extrem heißen Temperaturen lieferten sich die Teilnehmer auf der 840 m

langen Rennstrecke harte Duelle um die Führung. Kramer der einmal von der Strecke kam und sich auf Platz 7 wieder einreihen musste, kämpfte sich bis zum Rennende auf Platz 2 zurück.

 

Im 2. Rennen musste er von der schlechteren Außenseite starten und fiel wiederrum bis auf Platz 7 zurück. Davon unbeeindruckt kämpfte er sich wieder bis auf Platz 3 zurück und konnte mit Gesamtplatz 2 und 36 weiteren Punkten für die Meisterschaft zufrieden nach Hause fahren.

 

Vor dem letzten Lauf am 17.09.2017 in Liedolsheim führt Kramer die Gesamtwertung uneinholbar mit 257 Punkten an und kann sich jetzt

schon SAKC Gesamtsieger in der Klasse Bambini nennen.

 

Pablo nach dem Rennen: „Ich habe nicht viel Zeit zu feiern. Nächste Woche geht es zu dem ADAC Kart Masters Rennen nach Oschersleben (bei Magdeburg). Bis dahin haben wir noch viel zu tun.

 

Auch hier führt Kramer zurzeit die Meisterschaft in der Klasse Bambini an.

Heißes Rennen für Pablo Kramer beim KCK-Sommercup in Kerpen

Am 08. Und 09. Juli 2017 hatte der Kart-Club Kerpen zum

Sommer-Cup eingeladen. Exakt 100 Teilnehmer pilgerten auf den 1.197 m langen Erftlandring um bei hoch-sommerlichen Temperaturen ihr Können unter Beweis zu

stellen.

 

In der stärksten Klasse,

Bambini-Waterswift, ging Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg mit seinem Team FSR Performance mit 17 weiteren Piloten an den

Start. Der Förderkandidat des ADAC-Mittelrhein, der im März bereits den Winterpokal gewonnen hatte, konnte im Qualifying auf Platz 2 fahren und musste von der schlechteren linken Außenseite in den Start gehen und fiel erst auf Platz 3 zurück. In einem starken Überhol-manöver konnte er sich Platz 2 zurückerobern und bis auf 3 Hundertstel an den Führenden Maddox Wirtz aufschließen.

 

Beim 2. Rennen musste Kramer wieder von der schlechteren Seite starten und fiel wiederrum auf Platz 3 zurück. Mit überlegten Überholmanövern zeigte Kramer sein ganzes Können und lies sich die Führung bis zum Rennende nicht mehr abnehmen. Auch beim 3. Lauf klopften Maddox Wirtz und Arthur Torhun immer wieder bei Kramer am Heck an und starteten mehrere Überholversuche die Kramer bis zum Rennende alle abwehren konnte.

 

Mit Platz 2 / 1 / 1 wurde Kramer Tagessieger.

 

Pablo nach dem Rennen: „Das war ein gutes Training für mich. Am kommenden Wochenende finden in Kerpen die ADAC-Kart-Masters statt, das ist die höchste Klasse, der Bambinis in Deutschland. Mein Ziel ist es, hier wieder ganze Vorne dabei zu sein.“

 

Pablo Kramer verteidigt Gesamtführung  beim Süddeutschen ADAC-Kart-Cup in Gerolzhofen

Am zurückliegenden Wochenende

ging es für die Fahrer des Süd-deutschen ADAC-Kart-Cup in die 4. Etappe. Pablo Kramer vom AC

Hamm/Sieg, der die Meisterschaft mit 61Punkten Vorsprung anführt, ging mit 11 Mitbewerbern in der Klasse Bambini im Steigerwald Motodrom in Gerolzhofen (Bayern) an den Start. Kramer, der die Bahn vorher noch nie gefahren hatte, fuhr im Qualifying mit 0,076 Sekunden Differenz zum

Ersten, Maxim Rehm, auf Startplatz 3.

 

Im ersten Rennen konnte der Förderkandidat des ADAC Mittelrhein sein Talent ausspielen und weiter bis auf Platz 2 vorfahren, obwohl das Über-holen auf dieser Strecke kaum möglich ist.

 

Im 2. Rennen fand er keine Lücke in der Startformation und musste das Rennen von Platz 3 aus angehen. Obwohl Kramer im Rennen 1 und

2 immer wieder die Bestzeiten auf der Bahn fahren konnte, ließen Maxim Rehm und Lilly Zug durch fahren auf der „Kampflinie“ keine Möglichkeit zum Überholen zu, so dass Kramer das Rennen überlegen auf Platz 3 beendete.

Kramer nach dem Rennen: „Wenn Du hier schnell sein willst, musst Du brutal über die Körbs fahren, mit der Gefahr das Cassis und den Motor zu ruinieren. Mit 61 Punkten Vorsprung bin ich hier auf Sicherheit/Punkte gefahren um mein Kart für die nächsten ADAC-Kart-Masters Rennen zu schonen. Trotzdem konnte ich meine 61 Punkte Vorsprung, vor der Zweitplatzierten Lilly Zug halten und kann so in die letzten zwei Etappen des Süddeutschen ADAC-Kart-Cup nach Garching und Liedolsheim gehen.

 

Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg gewinnt Hitzeschlacht bei den ADAC-Kart-Masters in Wackersdorf

Das Prokart-Raceland in Wackersdorf (Oberpfalz) war am

Wochenende (17./18.06.2017) Austragungsort der Wertungsläufe drei und vier des ADAC-Kart-Masters, der höchsten Klasse für die Bambini-Kartfahrer. 166 Fahrer und Fahrerinnen gingen an den Start. Mit dabei auch der ehemalige Formel-1-Pilot Felipe Nasr.

 

Pablo Kramer, der Förderpilot des ADAC-Mittelrhein, ging mit seinem Rennteam FSR Performance (Frank Schumacher) in der Klasse Bambini mit 27 Teilnehmern an den Start. Nach Platz in der Qualifikation fuhr Kramer auf Platz 6 und musste von dem Startplatz in die zwei Heatläufe starten. Hier fuhr er im ersten Heat bis auf Platz 2 vor. Nach einem Protest der Team-kollegin erhielt er eine 5 Sekunden Zeitstrafe, weil er beim Überholen ihre Ideallinie geschnitten hat und landete auf Platz 11.

 

Im zweiten Heat fuhr Kramer wieder auf Platz 2 vor und konnte so von Startplatz 4 in das erste Rennen starten. Hier setzte er sich in spannenden Positionskämpfen gegen seine Teamkollegin Lilly Zug, Vincent Andronaco und Marc Schmitz durch und konnte nach Gaststarter Laurens van Hoepen

Platz 2 einfahren und kassierte volle 25 Punkte für seine Meisterschaft.

 

Im 2. Lauf setzten sich die Positionskämpfe weiter fort. Auch hier war es Kramer, der sich bis zum Rennende einen deutlichen Vorsprung heraus-fahren konnte.

 

Mit zwei fetten Pokalen, einem Satz Bridgestone Reifen für den Tagessieg und 50 Punkten für die Meisterschaft ging es zufrieden nach Hause.

 

Pablo nach dem Rennen. Mein Team hat einen super Job gemacht und mein CRG-Kart top vorbereitet. Danke auch an Detlef Schulz, der mir einen super Motor gemacht hat. Das hat richtig Spaß gemacht!

Hitziges ADAC-Kart-Cup-Rennen in Oschersleben für Pablo Kramer

Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg startete am letzten Wochenende mit seinem Team FSR Performance zum 3. Lauf des ADAC-Kart-Cup in der Motor-sportarena in Oschersleben (Magdeburger Förde) in der Klasse Bambini. Bei hoch-sommerlichen Temperaturen über 30 Grad mussten Mensch und Maschine an ihre Grenzen gehen um auf dem 1018 Meter langen Kurs zu Höchstform aufzulaufen.

 

 

 

Pablo Kramer, der Förderkandiat des ADAC Mittelrhein, machte im 1. Rennen auf sich aufmerksam, als er nach dem Qualifying vom 5. Platz auf

Platz 1 vorfuhr und sich mit einem Mitbewerber an der Spitze immer wieder

ablöste und Motorsport vom feinsten zeigte. Durch einen Rennabbruch wurde Pablo Kramer nach 10 Rennrunden zum Sieger des 1. Laufs

ernannt.

 

Den 2. Durchgang konnte Pablo Kramer nach ständigen wechseln an der Spitze auf Platz 3 abschließen und 41 Punkte für die ADAC-Kart-Cup-Meisterschaft einfahren.

 

Mit Punktegleichstand mit der Führenden belegte er dann Platz 2 in der Tageswertung und aktuell auch Platz 2 in der ADAC-Kart-Cup-Meisterschaft.

Doppelsieg für Pablo Kramer beim 3. Süddeutschen ADAC Kart Cup in Bopfingen

Am vergangenen Wochenende lud der Süddeutsche ADAC Kart Cup

(SAKC) zum 3. Lauf auf der 1020 m langen Breitwangbahn zum „Großen Preis von Bopfingen“ ein.

 

Pablo Kramer des AC Hamm/Sieg und Förderkandidat des ADAC

Mittelrhein reiste mit seinem Team FSR Performance zum 1. Mal nach Bopfingen, um dort seine Meisterschaftsführung in der Klasse der Bambinis zu verteidigen.

 

Bei ständig wechselndem Wetter ging es bei Regen in das Qualifying. Dabei legte Kramer in der ersten gezeiteten Runde eine 1:03,415 vor. Nur einem der 14 Mitfahrer gelang es in den 10 Minuten diese Zeit mit 2 Zehntel

zu unterbieten. So ging es für Kramer von Startplatz 2 in das 1. Rennen. Dieses war vor Spannung kaum zu überbieten. Kramer und sein Mitbewerber wechselnden sich immer wieder an der Spitze ab, wobei Kramer letztendlich den längeren Atem behielt und das Rennen auf Platz 1 beendete.

 

Im 2. Rennen behauptete sich Kramer erneut an der Spitze und

fuhr einen fehlerfreien Start-Ziel-Erfolg ein. Damit sichert sich Kramer 50

weitere Punkte für die SAKC-Meisterschaft, die er jetzt mit 185 Punkten

souverän anführt. 

Pablo Kramer gewinnt 2. Süddeutschen ADAC Kart Cup (SAKC) -Lauf in Wackersdorf

 

Am vergangenen Wochenende fand im Prokart-Raceland in Wackersdorf der 2. Lauf des SAKC und des OAKC statt. Die Veranstalter konnten 120 Teilnehmer in den zwei Regionalserien begrüßen.

 

Aus Hamm/Sieg ging der 12-jährige Schüler der GHS, Nachwuchsfahrer des AC Hamm/Sieg, Förderpilot des ADAC-Mittelrhein und Führender der Gesamtwertung, in der Klasse Bambini, an den Start und trat gegen 18 Mitbewerber an.

 

Pablo Kramer präsentierte sich mit seinem neuen Team FSR Performace (Frank Schumacher) in Top-form und fuhr im Qualifying in Bestzeit um den Kurs und sicherte sich die Pole-position. Bei trockenem Wetter ließ er sich den 1. Platz beim 1. Rennen auch nicht mehr nehmen. Beim 2. Rennen nach einem kräftigen Regenschauer standen die Fahrer vor der schweren Entscheidung Regen- oder Trockenreifen. Kramer entschied sich als

Führender für Trockenreifen und musste sein ganzes fahrerisches Talent

auspacken um damit auf der zum Teil noch nassen Strecke zu bleiben.

Trotzdem musste er in den ersten zwei Runden 4 Mitbewerber

mit Regenreifen passieren lassen. Doch dann mit abtrocknender Fahrbahn kam seine Zeit. Er holte sich Runde für Runde die Plätze zurück und gewann

das 2. Rennen mit fast ½ Runde Vorsprung. Das 3. Rennen fuhr er mit einem überlegten 2. Platz nach Hause.

 

„Alles richtig gemacht!“ waren die Worte des Verantwortlichen bei der Siegerehrung als er Pablo den Pokal für Platz 1 (Tagessieger) mit einer kleinen Flasche alkoholfreiem Sekt überreichte. Durch den 2. Lauf hat Pablo Kramer seine Führung in der SAKC-Serie auf 135 Punkte ausgebaut, bevor es am 04.06.2017 zum 3. SAKC Lauf nach Bopfingen geht.

 

Marc Schmitz glänzt auf internationaler Bühne

Top Kart-Pilot beeindruckt beim Wintercup in Lonato

Marc Schmitz eilt im Moment von Erfolg zu Erfolg – ein Ende scheint nicht in Sicht. Nach sieben Bambini-Titeln in der letzten Saison, ging es am vergangenen Wochenende zur internationalen Rennpremiere in seiner noch

jungen Motorsportkarriere. Beim Wintercup in Lonato behauptete sich Schmitz unter den internationalen Fahrertalenten und war am Ende einer der besten deutschen Piloten in Italien.

 

Zu dieser Saison schloss sich der Neuwieder Nachwuchsfahrer Marc Schmitz dem Rennstall Top Kart-Germany an. Außerdem nahm ihn der ADAC Mittelrhein e.V. in den Förderkader auf. Das erfolgreiche letzte Jahr weckte Begehrlichkeiten. „Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen und jetzt natürlich auf mein erstes internationales Rennwochenende“, äußerte er sich vor dem Start in der MiniROK-Klasse, die mit 75 Teilnehmern sehr stark besetzt war.

 

Im Zeittraining hatte Schmitz dann zunächst noch mit ein paar Problemen an der Chassis-Abstimmung zu kämpfen – dadurch sprang am Ende erst mal nur der 47. Rang heraus. Dadurch ergab sich die 20. Startposition für die Heats. Dort zeigte Marc dann jeweils tolle Aufholjagden und kämpfte sich

stark nach vorne. Nach dem 13. Rang im ersten Heat, raste der Neuwieder im zweiten Durchgang mit der schnellsten Rennrunde auf den siebten Platz nach vorne und landete in den Top-Ten. Die Plätze acht und 23 ergaben letztlich den 27. Startrang für den neu eingeführten Super-Heat.

 

Dort war Marc Schmitz erneut kaum zu bremsen. Am Ende sprang

der elfte Platz für ihn heraus – als 24. ging es in das Finale am Sonntag.

„Bislang bin ich mit der Leistung sehr zufrieden, die Zusammenarbeit mit dem Team klappt hervorragend“, zog Schmitz ein positives Zwischenfazit. Im finalen Wertungslauf raste Schmitz dann als Schnellster um den 1.200 Meter langen Parcours und wurde letztlich starker 17.

 

„Das erste internationale Rennen war für mich wirklich ein Mega-Event, es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit den anderen Kontrahenten um die Plätze zu fighten. Dass ich dann am Ende auch noch so gute Leistungen

zeigen konnte, macht mich stolz. Ein großer Dank gilt dabei Christian Daschner von Top Kart-Germany, der mich fachmännisch sehr stark unterstützt hat“, strahlte Marc am Sonntagabend

 

Weiter geht es für ihn dann vom 11.-12.3. beim Winterpokal in Kerpen. Da gilt es, weitere Eindrücke für die neue Saison zu sammeln und erneut viel Selbstvertrauen zu tanken.

Starker Auftaktsieg von Pablo Kramer

Der junge Förderkandidat des ADAC Mittelrhein e.V. Pablo Kramer aus Hamm zeigte beim ersten Rennen der beginnenden Saison auf dem Erftlandring in der Nähe von Kerpen seine gute Form.

Pressebericht vom 16. März 2017
Pablo Kramer_16.03.2017.pdf
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Testlauf für Johannes Dambach

Am vergangen Wochenende absolvierten Johannes Dambach und Thomas Fuchs die ADAC Saarland Pfalz Rallye als Test für die bevorstehendes Saison im ADAC Opel Rallye Cup.

Offizieller Bericht vom 08.03.2017
Testlauf für Dambach.pdf
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Marijan Griebel ist Europameister

Zweiter Saisonsieg bei der Rallye Liepaja in Lettland ebnet den Weg zum Titel

 

Der Rallye-Junior-Europameister 2016 heißt Marijan Griebel! In einem Finalthriller, den selbst Krimi-Altmeister Alfred Hitchcock nicht dramatischer hätte inszenieren können, behielt der Opel-Werkspilot bei der Rallye Liepaja in Lettland unter stärkstem Druck die Nerven. Schon im Vorfeld war klar gewesen: Nur der Sieg bei dieser ebenso stark besetzten wie schwierigen Schotter-Rallye würde Griebel den Europameistertitel bescheren. Der 27-Jährige aus Hahnweiler tat, was er tun musste. Nach 13 Wertungsprüfungen (WP) und mehr als 200 WP-Kilometern lag der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport im Werks-ADAM R2 an der Seite seines Beifahrers Pirmin Winklhofer (21, Pocking) ganze 4,7 Sekunden vor Miko-Ove Niinemäe. Der Este erhielt allerdings nachträglich noch 20 Strafsekunden und fiel so noch hinter den Finnen Alex Forsström in einem Kunden-ADAM R2 auf den dritten Rang zurück.

 

Damit fing Griebel in der Endwertung, für die nur die besten vier der sechs

Resultate der Saison zählen, seinen als Tabellenführer zum Finale gereisten

Teamkollegen Chris Ingram noch um sieben Punkte ab. Der Pfälzer ist damit der erste deutsche Rallye-Europameister seit Armin Kremer 2001 - den langjährigen Mentor und Förderer des neuen Junior-Champions.

 

Im Ziel konnte der neue Titelträger seine Emotionen kaum zügeln. "Ich kann

nicht in Worte fassen, was in mir vorgeht", jubelte Marijan Griebel. "Der Druck, hier unbedingt gewinnen zu müssen, und das gegen diese extrem

starke Konkurrenz, war unglaublich. Wir wussten, wir müssen in jeder Prüfung voll angreifen und dürfen uns nicht den kleinsten Fehler erlauben. Und es war so knapp: Wir mussten bis zum letzten Meter alles geben - und haben dann nur noch gezittert, ob die Zeit reicht. Ich kann es noch gar nicht wirklich glauben. Ich möchte mich bei allen bedanken, die zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben - der gesamten Mannschaft von Opel Motorsport, dem Einsatzteam von Holzer, dem ADAC und der ADAC Stiftung Sport, meinen Beifahrern Stefan Kopczyk und Pirmin Winklhofer und meinem Förderer und Freund Armin Kremer."

 

Opel Motorsport Direktor Jörg Schrott war voll des Lobes über die Vorstellung seines Schützlings: "Was Marijan unter diesem brutalen Druck geleistet hat, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Er hat auch in Zeiten, als es nicht optimal für ihn lief, niemals aufgehört zu kämpfen. Er hat diesen Titel voll und ganz verdient.“

 

Als Preis für den Gewinn der Junioren Europameisterschaft wird Griebel vom

07.-09.10.2016 mit einem Skoda Fabia R5, einem circa 280 PS starken allradangetriebenem Fahrzeug, an der Rallye Zypern teilnehmen dürfen. Dort findet der Finallauf der diesjährigen Europameisterschaft statt, wo der Youngster zum ersten Mal in der sogenannten „ERC1“, der Topklasse für die Schnellsten Fahrzeuge, antreten wird.

Pressemitteilung
PM 11_2016 ERC Lettland.pdf
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Erster Podestplatz für Groß!

 

Der Motorbootfahrer Christian Groß aus Löf vom Powerboat Racingteam Moselstern hat zum ersten Mal einen Podestplatz in der ADAC Masters-Klasse eingefahren. Beim Rennwochenende in Berlin kam er einmal auf den zweiten und einmal auf den fünften Platz. Zudem wurden auch zwei Weltmeisterschaftsrennen gefahren, hier gab es für Groß und sein Team zwei neunte Plätze.

 

Mit 25 Booten waren die Rennen in Berlin so gut besetzt wie lange nicht. Für Christian Groß verliefen die Rennen ziemlich spektakulär. Zuerst hatte sich Groß vor der ersten Qualifikation den Daumen angebrochen. Dennoch konnte sich der Löfer in den ersten drei Qualifikationsläufen den zehnten Platz sichern; auf dem ging es in seinen ersten WM-Lauf. Trotz eines Unfalls, bei dem die Bootsspitze zu Bruch ging, kam Groß auf den neunten Rang. Nach einem weiteren Unfall wurde das Rennen abgebrochen und wiederholt: Auch hier gab es wieder härtere Kollisionen, aber Groß sicherte sich den neunten Platz im WM-Lauf sowie den zweiten Platz in der deutschen Masters-Meisterschaft. Am Wochenende steht das nächste Rennen in Rendsburg auf dem Plan.

Damen Trial Europameisterin 2016    Theresa Bäuml

Nach dem hervorragenden Saisonstart mit 3 Siegen in den ersten 3 Meisterschaftsläufen ging es zum Saisonfinale in der Damen Trial Europameisterschaft nach Grossheubach im Odenwald. Hier sicherte sich Theresa Bäuml (TTT Beta) mit Ihrem Sieg Nr. 4 den Europameistertitel in der Frauen-Klasse. Das Saisonfinale wurde im TRIAL-EUROPA-CENTER GROSSHEUBAC in der bayerischen Stadt Großheubach ausgetragen und ist ca. 80 Kilometer von Frankfurt entfernt, in einem Tal zwischen den Ausläufern des Spessart und Odenwald eingebettet.

 

Einen ausführlichen Bericht mit Bildern und Ergebnislisten finden Sie im beigefügten Newsletter von Theresa Bäuml.

 

European Trial Championship in Grossheub
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Felix und Marijan Griebel bei der ADAC Rallye Deutschland

Griebel schnellster auf der Panzerplatte...

In zwei Wochen ist es wieder so weit. Die Rallye Weltmeisterschaft macht vom 18 bis 21.08.2016 Station in Deutschland. Start und Ziel der Rallye wird zum letzten Mal die Stadt Trier sein. Mit am Start der 90 Teilnehmer der ADAC Rallye Deutschland , die Gebrüder Griebel aus Hahnweiler.

 

Marijan (27) wird mit dem von Holzer Motorsport eingesetzten Werks Opel Adam an den Start gehen. Eine Platzierung unter den ersten 20 im Gesamt peilt der junge Hahnweiler auch in diesem Jahr wieder an. Nachdem Marijan 2011 im Suzuki Swift , 2012 im Opel Astra Diesel , 2013 im Opel Adam Cup, 2014 und 2015 im Opel Adam R2 immer seine Klasse gewonnen hat, will er das auch dieses Jahr tun. Im letzten Jahr gelang ihm sogar das Kunststück, dass er mit seinem Adam R2 (dem leistungsschwächsten Auto im Feld ) auf beiden Durchgängen der berühmten Panzerplatte der schnellste der Deutschen Fahrer war. Hoffen wir dass es ihm auch dieses Jahr gelingen wird.

 

Felix (24) wird nicht als Fahrer mit seinem Citroen C2, sondern zur Abwechslung als Beifahrer von Sebastian Schwinn im Mitsubishi EVO 10 an den Start gehen. Auch hier wird ein Platz unter den ersten 25 angestrebt. Wichtiger ist Felix aber einmal eine Zielankunft bei der Rallye Deutschland. 2012 musste er in Führung liegend seinen Suzuki Swift mit Getriebeschaden, 2013 seinen Opel Adam Cup mit Elektronik Problemen abstellen und 2014 als Beifahrer von Sebastian Schwinn verrechnete man sich im Service beim Benzinverbrauch und die beiden blieben nach der letzten Prüfung auf dem Weg ins Ziel mit Benzinmangel stehen. Mit Startnummer 88 wird Marijan und mit Startnummer 97 Felix zu sehen sein.

 

 

FIM Trial World Championship

Theresa Bäuml

Der Saisonstart 2016 für die Damen Trial Weltmeisterschaft führte Theresa erstmals auf die Insel nach Groß Britannien. Veranstaltungsort war Tong, Bradford.

Hier finden Sie einen ausführlichen Bericht von Theresa mit aktuellem Stand der Meisterschaft.

World Trial Championship in Tong-Bradfor
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Powerboat Racingteam Moselstern

Erstes Rennen in der

neuen Saison der Masters Klasse Formel 4 in Brodenbach!!!

 

Das erste Rennwochenende ist auch schon wieder vorbei. Wir starteten

von Position 4 in das erste Sprintrennen. Nach leichten Startschwierigkeiten

und einem Gerangel auf der ersten Geraden fuhren wir liegend auf Position 7 durch das Ziel.

Im 2. Sprintrennen sind wir dann mit viel Hoffnung gestartet und haben leider

das Renngeschehen auf den Kopf gestellt... wortwörtlich... In Runde 2 wurde es in der Kurve sehr holprig. Eine Welle stand sehr ungünstig und schob das Boot 1 Meter von der Boje weg, sodass sich unser Boot überschlug.  Das Team arbeitete sofort daran den Motor wieder trocken zu legen und andere Blessuren für die 2 Hauptrennen zu beheben. Durch Probleme mit dem Motor während des Rennens (es kam einem so vor, als würde der Motor von Voller Leistung in den Notbetrieb gehen) ist für uns leider nur ein Platz 12 herausgesprungen.

Das 2. Hauptrennen, dann von Position 12 startend, lief dabei schon um einiges besser. Wir konnten uns in dem Rennen, auch wenn der Motor noch einige Aussetzer hatte, bis auf Position 8 nach vorne schieben. Am Ende waren wir froh, dass letztendlich die Schäden doch nicht so groß waren und

dass nach oben noch so einiges gehen konnte. Wir waren sehr erfreut, dass so viele Zuschauer in Brodenbach und auch in Löf waren um dieses Weltklasse Renngeschehen zu beobachten. Es ist einfach top was die Brodenbacher hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen! Leider sind wir auch ein wenig enttäuscht, dass wir bei unserem Heimrennen nicht schon zeigen konnten, wie weit vorne wir fahren hätten können.

Dennoch eine riesen Dank nochmal ans Team, welches das Boot wieder funktionsfähig gemacht hat und an alle die uns dabei geholfen haben. Wir danken auch alle Zuschauern (15.000) und Fans die mit uns gefiebert haben. Ihr seid einfach spitze und wir entschuldigen uns nochmals dafür, dass wir samstags wegen dem Schaden nicht nach Löf zur Frage Antwort Stunde kommen konnten. Danke an die vielen Sponsoren, besonders Moselstern für die tolle Unterstützung beim Heimrennen in Brodenbach.

 

Weitere Infos unter: www.moselstern-racing.de

Felix Griebel immer unter den Top 10

Am vergangenen Wochenende nahm Felix Griebel an der Birkenfelder Löwenrallye mit seinem Citroen C2 R2 Max teil. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Rallye pünktlich um 13 Uhr am Umwelt Campus in Hoppstädten gestartet. Felix und Caro, seine neue Beifahrerin, konnten von Anfang an unter den ersten 8 im 113 Teilnehmer zählenden Feld mithalten.

Zur Zwangspause nach 3 Wertungsprüfungen lag man bereits auf dem 6. Platz im Gesamt. Diesen Platz konnte man auch nach 6 Wertungsprüfungen belegen, und hätte fast noch Platz 5 geschafft. Leider waren die Prüfungen insgesamt sehr schnell, so dass wir mit unserem C2 der eine Höchst-geschwindigkeit von 172 Km/h hat, den BMW M3 nicht einholen, so Felix im

Ziel. Natürlich war das auch der Klassensieg in seiner Klasse. Als nächste Veranstaltung steht nun am 21.05 der Hunsrück Rallye Sprint auf dem Programm. Hier wird Felix dann von seinem Vater Jürgen auf dem heißen Sitz begleitet. Der 1. Hunsrück Rallye Sprint ließ sich Vater Jürgen nicht nehmen, um erstmalig neben einem seiner Söhne zu sitzen. Nach 38 Jahren aktivem Motorsport nimmt er den Anlass um seine aktive Zeit als Beifahrer zu beenden.

2. Lauf des ADAC Opel Rallye Cup

Am 14.04. machten sich Johannes Dambach und Lisa Kiefer samt Service Team auf den Weg ins hessische Schlitz zum 2. Lauf des ADAC Opel Rallye Cups. Am Freitagabend ging es für die beiden dann los. Aufgrund des vielen Regens waren die Prüfungen sehr schlammig und rutschig und verlangten den beiden alles ab. "Es war schwierig den Mittelweg zwischen Risiko und Sicherheit zu finden. Die Bedingungen auf der Strecke sind wirklich nicht ohne aber wir sind in direkter Schlagdistanz zur Spitze. Der Rückstand auf Platz 3 beträgt lediglich 8 Sekunden.", sagte Johannes Dambach im Schlussservice am späten Freitagabend. Am nächsten Morgen ging es für die beiden bei unveränderten Bedingungen wieder auf die Strecke. Auf der ersten Prüfung am Samstag schoben die beiden sich mit der drittbesten Zeit auf Rang 4 vor. Da die Prüfung 5 neutralisiert wurde, ging es für die ADAC Mittelrhein Junioren zurück in den Service. Auf der zweiten Schleife am besagten Samstagmorgen gingen die beiden kein weiteres Risiko ein und fanden sich nach Prüfung 7 und 8 auf Rang 5 wieder. Dem Nachmittag sollte es an Spannung nicht fehlen. Die Regenwolken zogen beiseite und die Sonne kam raus. "Aufgrund der abtrockneten Strecke entschieden wir uns zwischen der Prüfung 9 und 10, Trockenreifen auf die Vorderachse zu montieren. Das diese Entscheidung mehr als richtig war, konnten wir mit der Bestzeit auf dieser Prüfung unter Beweis stellen.", sagte ein Johannes zufrieden im Ziel der zehnten Prüfung. Im letzten Service stand den beiden die Spannung ins Gesicht geschrieben. Der Rückstand auf Platz 4 betrug lediglich 0,9 Sekunden und es sollten eigentlich noch 2 Prüfungen gefahren werden. Da die elfte Prüfung aufgrund einer Ölspur nicht gefahren wurde, sollte die Entscheidung auf der letzten Prüfung fallen, die gleichzeitig auch die Powerstage war auf der es für die schnellsten Drei noch wertvolle Zusatzpunkte gab. "Der vor mir liegende Calvin Beattie kam in der Mitte der Wertungsprüfung in einer links Kurve von der Strecke ab und konnte die Fahrt nicht fortsetzen. Somit können wir den 4. Platz für uns behaupten", sprach eine zufriedene Lisa Kiefer im Ziel. Aufgrund des nicht punkteberechtigten Gaststarters Niki Schelle können die beiden die Punktzahl des Drittplatzierten, sowie noch einen Punkt für den dritten Platz auf der Powerstage auf ihr Punktekonto verbuchen. "Es war eine anspruchsvolle aber dennoch schöne Rallye. Als es später abtrocknete, kamen wir immer besser mit dem 140ps starken Adam zurecht und der Abstand zur Spitze wurde weniger. Wir konnten viel Erfahrung sammeln und auf der nächsten Rallye in drei Wochen wollen wir da anknüpfen wo wir heute aufgehört haben.", sagte ein rundum zufriedener Johannes im Ziel. Die nächste Veranstaltung wird die Rallye im knapp 400 Kilometer entfernten Sulingen sein. In den drei Wochen wird der Opel den normalen Wartungsarbeiten unterzogen und alles durchgecheckt, sodass dem nächsten Start nichts mehr im Wege steht.

Theresa Bäuml gewinnt den 1. Lauf in der FIM Europe Trial Championship

Wir gratulieren Dir, Theresa Bäuml, ganz herzlich zu diesem herausragendem Ergebnis!!!

 

Theresa Bäuml gelingt es bereits beim 1. Lauf der FIM Europe Trial Championship in Italien mit großem Punkteabstand den ersten Sieg einzuholen. Insgesamt trat die junge Trial-Fahrerin gegen 16 Teilnehmer an.

 

Weitere Infos können Sie dem Newsletter entnehmen.

 

Für Ihren nächsten Lauf in Polen wünschen wir Ihr schon jetzt weiterhin viel Erfolg!


European Trial in Pietramurata
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Powerboat Racingteam Moselstern

Neues Boot, neue Serie


Premiere beim Heimrennen

 

Löf. Zwei Jahre hat Christian Groß sein Glück im ADAC Motorboot-Cup versucht - mit mäßigem Erfolg. Der Spätberufene musste reichlich Lehrgeld zahlen. Im Vergleich zur Konkurrenz mit einem vergleichsweise hohen Gewicht unterwegs, war das aber Ansporn nicht aufzugeben und in dieser Saison im ADAC Motorboot Masters an den Start zu gehen.

 

Die Sonne strahlte in den Wintergarten des Hotels Krähennest als das neue Boot des Löfer Teams enthüllt wurde. Wie bestellt, denn Team-Manager Thomas Groß ist ein echter Coup gelungen. Er hat das Boot des mehrmaligen Champions Mike Szymura an Land gezogen. Finanziell war der Kauf machbar, denn das Team hat seine Mittel bisher nicht aus dem Fenster geworfen und ist eher durch seine Leidenschaft, den Zusammenhalt und Zuverlässigkeit in Erscheinung getreten. "Wir sind stolz ein solches Boot zu haben", fasste Thomas Groß seine Gefühlswelt in einem Satz zusammen. Sein Sohn Christian, der erst seit zwei Jahren in einem Motorboot sitzt, soll mit dem neuen Flitzer endlich wettbewerbsfähiger sein. Dafür muss er die 60 PS optimal aufs Wasser bringen und mit Höchstgeschwindigkeiten bis 130 km/h die Konkurrenz in Schach halten. "In der Serie sind mehr Boote am Start, also kann ich auch mehr überholen", flachst der Pilot, der weiß, dass er in der neuen Klasse auch nichts geschenkt bekommt. Die Experten schätzen die Rennen als "enger und härter" ein, aber mit Angst dürfe man eh‘ nicht an den Start gehen, so Christian Groß. Und das ist zum Auftakt der Rennsaison am 21. und 22. Mai in Brodenbach der Fall. "Das ist doch Weltklasse mit dem Heimrennen zu starten und dann hauen wir einen raus", gibt sich der Lokalmatador äußerst optimistisch. Informationen zum Team: www.moselstern-racing.de

 

Fotos: Th.Groß

 

Saarland Pfalz Rallye 2016 durch Hahnweiler

Am 04 / 05.03.2016 findet die Saarland Pfalz Rallye mit Start und Ziel in St. Wendel statt.

 

Am Start der Rallye auch die beiden Brüder Felix und Marijan Griebel aus Hahnweiler.

 

Nachdem Felix , der jüngere der beiden mit seinem privaten Citroen C2 R2 Max im letzten Jahr nach den Freitagsprüfungen auf einem sensationellen 7 Platz im Gesamt lag , musste er leider am Samstag morgen auf der Wertungsprüfung „ Windfang „ am Elterlichen Haus vorbei mit Getriebeschaden aufgeben.

 

Dieses Jahr wurde die Ortsdurchfahrt Hahnweiler noch etwas ausgeweitet , und Felix hofft , die Ortsdurchfahrt in beiden Durchgängen der Rallye genießen zu dürfen.

 

Die Wertungsprüfung in Hahnweiler ist ein Rundkurs mit einer Runde plus Ausfahrt , so dass man fast an jeder Stelle der Wertungsprüfung die Teilnehmer 2 mal zu sehen bekommt.

 

Marijan der ältere der beiden wird mit seinem Werks Opel Adam an den Start gehen.

 

Im vergangenen Jahr noch am Freitag Abend von Felix gejagt auf einem 6 Platz im Gesamt liegend , verbesserte er sich im Laufe des Samstags noch auf Platz 5 .

 

Marijan nutzt die Heimrallye um sich auf seine Teilnahme an der Junior Europameisterschaft vorzubereiten.