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Marc Schmitz schreibt sich in die Geschichtsbücher/Rookie holt Meisterschaft im ADAC Kart Masters

Marc Schmitz ist nicht zu bremsen! Nachdem der Neuwieder bereits den Westdeutschen ADAC Kart Cup für sich entschied, legte er jetzt noch eine Schippe drauf und gewann am vergangenen Wochenende im Prokart Raceland Wackersdorf die Bambini-Meisterschaft. Damit schrieb er in seiner Debütsaison Geschichte.

 

In den vergangenen zehn Jahren hat es noch kein Bambini-Einsteiger geschafft auf Anhieb den Titel zu holen. Marc Schmitz zeigte bereits beim Saisonauftakt in Ampfing, dass er dieses Kunststück schaffen kann. Und so gehörte er beim Finale in Wackersdorf zu den großen Favoriten. „Die

vergangenen vier Rennen waren schon sehr spannend. Hier wird es so weiter gehen“, sagte der Youngster des KC-Obere Sieg e.V. im Vorhinein.

 

Für ihn hieß es volle Konzentration auf einer der modernsten Strecken Europas: dem 1.190 Meter langen Prokart Raceland. Bei strahlendem

Sonnenschein am Samstag, musste sich Marc nach dem Qualifying noch mit dem dritten Platz zufrieden geben. Doch in den Heats rückte er das Klassement wieder gerade und fuhr mit zwei Siegen an die Spitze. „Mit den heutigen Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Am Donnerstag und auch gestern hatte ich starke Probleme mit meinem Magen und bin dadurch mit einem Rückstand in den Titelkampf gestartet“, erklärte der Rookie.

 

Ausreden für die darauffolgenden Leistungen brauchte der Förderpilot des ADAC Mittelrhein e.V. dann ohnehin nicht mehr. Auch Regen und kalte Temperaturen am Sonntag machten ihm nichts aus. In beiden Finalrennen raste Marc als Erster über die Ziellinie. So deutlich wie die Ergebnisse, waren die Rennen aber nicht. „Ich hatte wirklich tolle Duelle an der Spitze, das war verdammt eng“, war der Neuwieder begeistert.

 

Im Ziel knallten aber die Sektkorken: Marc gewinnt in seiner ersten Saison im ADAC Kart Masters direkt den Titel. Die Freude beim Youngster war riesig: „Ich kann es gar nicht glauben. Vom Saisonbeginn in Ampfing bis

jetzt zum Finale war es immer sehr eng. Ich bin sehr stolz gewonnen zu haben. Ein großer Dank an mein Team und meine Betreuer für deren Unterstützung.“

 

Für den zehnjährigen Bambini ist aber noch nicht Schluss. Bereits am kommenden Wochenende stehen der Bundesendlauf und das Finale des ADAC Kart Cup an. In beiden Championaten hat Marc beste Chancen auf den Sieg. Ende Oktober wartet auf ihn dann die nächste internationale Herausforderung. Als offizieller Werksfahrer des italienischen Kartherstellers Top-Kart tritt er bei der Tropheo Industrie in Lonato an.

 

Sixdays Weltmeisterschaft im französischem Brive 28.08.-02.09.2017

Schon im Jahr 2016 kam dem ADAC Mittelrhein in Kooperation

mit dem MSC Dreckenach die Idee nach Jahren der Ab-wesenheit eine Mannschaft für

die Teilnahme an den Enduro-weltmeisterschaft aufzustellen.

 

Seit 1913 besteht diese mit dem Namen "International Sixdays of Enduro" mit mehr als 600 Fahrern aus aller Welt. 6 Fahrtage mit Etappen von bis zu 280 km im Gelände dazu 5 Sonder-prüfungen die nach gefahrener Zeit gewertet werden. Erschwerend kommt hinzu das die Piloten ihre Motorräder selbst warten und reparieren müssen. Die Fahrzeiten für den Tag sind vorgegeben mit einer karenz von 30 Minuten. Wird diese überschritten bedeutet dies für den Piloten das aus.

 

Rene Schilling und Peter Anger vom MSC Dreckenach gemeinsam mit Tom Kölbach bilden das Team für den ADAC Mittelrhein. Anger und Kölbach

sammelten ihre Erfahrungen schon bei den Junioren in der deutschen

Meisterschaft. Ergänzt von Rene Schilling der schon im letzten Jahr an den

Sixdays teilnahm und sein Kenntnisse mit in die Mannschaft brachte. Drei Tage vor Beginn des Rennens traf die Mannschaft in Frankreich ein. Sonderprüfungen mussten gesichtet werden, technische Abnahme

der Motorräder und ein ausgiebiges Briefing standen auf dem Programm.

 

Unterstützt wurden die Fahrer vom Deutschen Motorsport Bund der das Teamzelt, Verpflegung, Physiotherapeut und Ausrüstung für 11 deutsche Teams zur Verfügung stellte.

 

Der erste Fahrtag lief ohne Probleme und Platz 54 von 167 Club-mannschaften wurde auf anhieb erreicht. Jetzt galt es das Ergebnis zu halten doch die Unwägbarkeiten nahmen ihren Lauf. Hohe Temperaturen von über 30 Grad und mangelnder Regen ließen die Strecke zu einer Staub-wüste werden. Und so geschah es, Rene Schilling lief am zweiten Tag in einer Sonderprüfung auf einen Fahrer auf. Er stürzte und verbog sich den Lenker so, dass er mit 24 Minuten Strafzeit den zweiten Tag beendete. Das Team rutschte auf Platz 60 ab.

 

Am nächsten Morgen wechselte Schilling noch den Lenker und der dritte Tag begann. Anger und Kölbach bewegten sich wie die letzten Tage zuvor im vorderen Mittelfeld mit konstanten Zeiten. Bei Rene Schilling könnten wir

sagen ein Unglück kommt selten alleine. Mitten auf der Etappe verweigerte sein Motorrad den Dienst und ging einfach aus. Eine durchgebrannte Haupt-Sicherung deutete auf einen Fehler in der Elektrik hin. 34 Minuten benötigte Schilling um das Motorrad wieder zu starten. 30 Minuten ist die Karenzzeit. Und so begann eine grandiose Aufholjagd bis zur nächsten Zeitkontrolle die er mit 24 Minuten Verspätung erreichte. Nach Ankunft im Ziel blieben ihm noch 8 Minuten um den hinteren Reifen und 2 Schalter zu wechseln.

 

Die nächsten beiden Tage liefen ohne Zwischenfälle und nach dem Abschlusscross am sechsten Tag konnten der ADAC Mittelrhein die Welt-meisterschaft mit Platz 54 beenden. Ein hervorragende Platzierung für unsere Endurofahrer vom Mittelrhein die mit ausgiebigen Training und willen zum Erfolg erarbeitet wurde.

Wir gratulieren Theresa Bäuml zum Sieg beim Finallauf und Bronze der Trial-Weltmeisterschaft 2017

Die Trial Fahrerin des AC Mayen, konnte sich beim letzten Wertungslauf in Pietramurata, Italien den Sieg und somit den 3. Platz der Weltmeister-schaftsgesamt-wertung sichern.

Nachdem Sie beim Finallauf Platz 3 der Qualifikation belegte, war der erste Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende gelegt. Trotz der schwierigen Witterungs-bedingungen lies Theresa sich nicht beeinflussen und fuhr eine perfekte

2. Runde, welche ihr den Sieg brachte.

 

Die somit eingefahrenen Punkte verhalfen ihr, den hart erkämpften 3. Platz der Weltmeisterschaftswertung und so die Bronze Medaille zu festigen und zu verteidigen. Diese war aufgrund eines nicht ganz so erfolgreichen 4. WM-Laufes in Sokolov (Tschechien) bei dem Theresa nur den 11. Platz belegen konnte, in Gefahr geraten.

 

Zum Ende der Saison 2017 stehen für Theresa nun noch am 30.09 / 01.10 in Osnabrück und am 14. / 15.10 in Wüsten jeweils zwei Wertungsläufe zur Deutschen Meisterschaft an.

 

Hier führt sie momentan deutlich nach 4 von 8 Wettkämpfen und ist auf dem besten Weg den Titel erneut verteidigen zu können.

 

ADAC Kart-Masters in Oschersleben

Pablo Kramer holt den Tagessieg bei  „ADAC-Kart-Masters“ in Oschersleben und verteidigt seine Führung

 

Am vergangenen Wochenende lud der ADAC die besten Kartfahrer Deutschlands zu dem 4. Lauf der ADAC Kart Masters nach Oschersleben (Magdeburger Pförde) ein. 130 Fahrer und Fahrerinnen gingen auf der 1.018 m langen Strecke der Motorsport Arena an den Start. Der 12-jährige Pablo Kramer aus Hamm/Sieg trat in der Klasse Bambini gegen 22 Mitbewerber an. Bei ständig wechselndem Wetter war für ihn kaum eine richtige Abstimmung für die Rennen zu finden. Beim Zeittraining (im Trockenen) fuhren die 23 Piloten alle innerhalb einer Sekunde um den Kurs. Pablo Kramer, der Förderkandidat des ADAC Mittelrhein, fand keine freie Runde im Windschatten und musste sich mit Platz 6 zufrieden geben. Beim 1. Heatlauf  konnte Pablo auf Platz 2 vorfahren, wurde aber wegen Pushing (zu hartem Fahren) mit einer 5 Sekundenstrafe belegt und auf Platz 5 zurückgesetzt.

 

Davon unbeeindruckt fuhr er im 2. Heat wieder auf Platz 2 und konnte so von Startplatz 3 ins Rennen gehen. Im 1. Rennen lief sein Motor nicht auf voller Drehzahl und Pablo, der eigentlich nach vorne angreifen wollte, musste sich auf Verteidigung seiner Position nach hinten umstellen und kam auf Platz 5 ins Ziel.  Im 2. Rennen konnte er sich dann bis nach vorne durchkämpfen und gewann das Rennen. Mit 45 Punkten für die Meisterschaft wurde er Tagessieger und führt die ADAC Kart Masters mit 169 Punkten an.

 

Pablo nach dem Rennen:

 

Das sieht alles so leicht aus, aber Rennen fahren ist harte Arbeit. Die ganze Woche muss ich meine Arm- und Halsmuskeln trainieren und an meiner Fitness arbeiten (laufen). Vor der Fahrt werde ich von meinem Osteopathie Wahab aus Wissen auf das Rennen eingestellt. Wir müssen bereits Donnerstags Abends bei den Rennen anreisen, daher muss ich meine Hausaufgaben und den Schulunterricht von Freitags im Wohnmobil im Selbststudium machen. Ich muss mich gesund ernähren, d.h. viel Grünes z.B. Smoothe, Algen, viel Obst am Tag essen und Wasser statt Limo trinken. Von Dr. Niedermaier werde ich mit Bio Rechtsregulat  (Nahrungsergänzung) auf Höchstleistung gebracht (Tuning für den Körper), damit ich auch im Training und Rennen immer volle Leistung abrufen kann.

 

Oft muss ich 6-7 x am Tag 15 Minuten am Limit fahren, damit wir die richtige Einstellung für das Rennkart finden. Da musst du immer voll da sein.Bei der Leistungsdichte in der wir uns auf Bundesebene bewegen muss alles am Kart stimmen und beim Piloten stimmen, sonst braucht man erst gar nicht anzutreten. Nach den Rennen heißt es für mich Erholung im Wohnmobil und aufs nächste Rennen vorbereiten. Ich studiere meine Mitbewerber auf den Videoaufnahmen vom Rennen. Und wenn die Rennen alle gelaufen sind, ab zur Siegerehrung und Sonntags nachts wieder nach Hause, weil es Montags wieder in die Schule geht. Und manchmal, habe ich drei Rennen im Monat.

 

Aber mir macht das Spaß, ich Liebe die Geschwindigkeit, die Benzinmotoren, das Rennfeeling und die Jagd nach der perfekten Einstellung von Mensch und Maschine.Am 30.09.2017 geht es zu dem entscheidenden ADAC-Kart-Masters Lauf nach Wackersdorf. Ich freue mich schon darauf!

 

Süddeutscher ADAC Kart Cup

Am vergangenen Wochenende reiste Pablo Kramer vom AC

Hamm/Sieg zum dem 11 + 12. Lauf des Süddeutschen ADAC Kart Cup nach Straubing (Bayern).

Mit 61 Punkten Vorsprung führte der Youngster und Förderkandidat des ADAC Mittelrhein die

Meisterschaft dort in der Klasse Bambini an.

 

Kramer der zum 1. Mal auf dieser Strecke war fuhr mit 40.233

Sekunden im Zeittraining auf „Pole“ und startete das 1. Rennen von Startplatz 1.

 

Bei extrem heißen Temperaturen lieferten sich die Teilnehmer auf der 840 m

langen Rennstrecke harte Duelle um die Führung. Kramer der einmal von der Strecke kam und sich auf Platz 7 wieder einreihen musste, kämpfte sich bis zum Rennende auf Platz 2 zurück.

 

Im 2. Rennen musste er von der schlechteren Außenseite starten und fiel wiederrum bis auf Platz 7 zurück. Davon unbeeindruckt kämpfte er sich wieder bis auf Platz 3 zurück und konnte mit Gesamtplatz 2 und 36 weiteren Punkten für die Meisterschaft zufrieden nach Hause fahren.

 

Vor dem letzten Lauf am 17.09.2017 in Liedolsheim führt Kramer die Gesamtwertung uneinholbar mit 257 Punkten an und kann sich jetzt

schon SAKC Gesamtsieger in der Klasse Bambini nennen.

 

Pablo nach dem Rennen: „Ich habe nicht viel Zeit zu feiern. Nächste Woche geht es zu dem ADAC Kart Masters Rennen nach Oschersleben (bei Magdeburg). Bis dahin haben wir noch viel zu tun.

 

Auch hier führt Kramer zurzeit die Meisterschaft in der Klasse Bambini an.

Heißes Rennen für Pablo Kramer beim KCK-Sommercup in Kerpen

Am 08. Und 09. Juli 2017 hatte der Kart-Club Kerpen zum

Sommer-Cup eingeladen. Exakt 100 Teilnehmer pilgerten auf den 1.197 m langen Erftlandring um bei hoch-sommerlichen Temperaturen ihr Können unter Beweis zu

stellen.

 

In der stärksten Klasse,

Bambini-Waterswift, ging Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg mit seinem Team FSR Performance mit 17 weiteren Piloten an den

Start. Der Förderkandidat des ADAC-Mittelrhein, der im März bereits den Winterpokal gewonnen hatte, konnte im Qualifying auf Platz 2 fahren und musste von der schlechteren linken Außenseite in den Start gehen und fiel erst auf Platz 3 zurück. In einem starken Überhol-manöver konnte er sich Platz 2 zurückerobern und bis auf 3 Hundertstel an den Führenden Maddox Wirtz aufschließen.

 

Beim 2. Rennen musste Kramer wieder von der schlechteren Seite starten und fiel wiederrum auf Platz 3 zurück. Mit überlegten Überholmanövern zeigte Kramer sein ganzes Können und lies sich die Führung bis zum Rennende nicht mehr abnehmen. Auch beim 3. Lauf klopften Maddox Wirtz und Arthur Torhun immer wieder bei Kramer am Heck an und starteten mehrere Überholversuche die Kramer bis zum Rennende alle abwehren konnte.

 

Mit Platz 2 / 1 / 1 wurde Kramer Tagessieger.

 

Pablo nach dem Rennen: „Das war ein gutes Training für mich. Am kommenden Wochenende finden in Kerpen die ADAC-Kart-Masters statt, das ist die höchste Klasse, der Bambinis in Deutschland. Mein Ziel ist es, hier wieder ganze Vorne dabei zu sein.“

 

Pablo Kramer verteidigt Gesamtführung  beim Süddeutschen ADAC-Kart-Cup in Gerolzhofen

Am zurückliegenden Wochenende

ging es für die Fahrer des Süd-deutschen ADAC-Kart-Cup in die 4. Etappe. Pablo Kramer vom AC

Hamm/Sieg, der die Meisterschaft mit 61Punkten Vorsprung anführt, ging mit 11 Mitbewerbern in der Klasse Bambini im Steigerwald Motodrom in Gerolzhofen (Bayern) an den Start. Kramer, der die Bahn vorher noch nie gefahren hatte, fuhr im Qualifying mit 0,076 Sekunden Differenz zum

Ersten, Maxim Rehm, auf Startplatz 3.

 

Im ersten Rennen konnte der Förderkandidat des ADAC Mittelrhein sein Talent ausspielen und weiter bis auf Platz 2 vorfahren, obwohl das Über-holen auf dieser Strecke kaum möglich ist.

 

Im 2. Rennen fand er keine Lücke in der Startformation und musste das Rennen von Platz 3 aus angehen. Obwohl Kramer im Rennen 1 und

2 immer wieder die Bestzeiten auf der Bahn fahren konnte, ließen Maxim Rehm und Lilly Zug durch fahren auf der „Kampflinie“ keine Möglichkeit zum Überholen zu, so dass Kramer das Rennen überlegen auf Platz 3 beendete.

Kramer nach dem Rennen: „Wenn Du hier schnell sein willst, musst Du brutal über die Körbs fahren, mit der Gefahr das Cassis und den Motor zu ruinieren. Mit 61 Punkten Vorsprung bin ich hier auf Sicherheit/Punkte gefahren um mein Kart für die nächsten ADAC-Kart-Masters Rennen zu schonen. Trotzdem konnte ich meine 61 Punkte Vorsprung, vor der Zweitplatzierten Lilly Zug halten und kann so in die letzten zwei Etappen des Süddeutschen ADAC-Kart-Cup nach Garching und Liedolsheim gehen.

 

Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg gewinnt Hitzeschlacht bei den ADAC-Kart-Masters in Wackersdorf

Das Prokart-Raceland in Wackersdorf (Oberpfalz) war am

Wochenende (17./18.06.2017) Austragungsort der Wertungsläufe drei und vier des ADAC-Kart-Masters, der höchsten Klasse für die Bambini-Kartfahrer. 166 Fahrer und Fahrerinnen gingen an den Start. Mit dabei auch der ehemalige Formel-1-Pilot Felipe Nasr.

 

Pablo Kramer, der Förderpilot des ADAC-Mittelrhein, ging mit seinem Rennteam FSR Performance (Frank Schumacher) in der Klasse Bambini mit 27 Teilnehmern an den Start. Nach Platz in der Qualifikation fuhr Kramer auf Platz 6 und musste von dem Startplatz in die zwei Heatläufe starten. Hier fuhr er im ersten Heat bis auf Platz 2 vor. Nach einem Protest der Team-kollegin erhielt er eine 5 Sekunden Zeitstrafe, weil er beim Überholen ihre Ideallinie geschnitten hat und landete auf Platz 11.

 

Im zweiten Heat fuhr Kramer wieder auf Platz 2 vor und konnte so von Startplatz 4 in das erste Rennen starten. Hier setzte er sich in spannenden Positionskämpfen gegen seine Teamkollegin Lilly Zug, Vincent Andronaco und Marc Schmitz durch und konnte nach Gaststarter Laurens van Hoepen

Platz 2 einfahren und kassierte volle 25 Punkte für seine Meisterschaft.

 

Im 2. Lauf setzten sich die Positionskämpfe weiter fort. Auch hier war es Kramer, der sich bis zum Rennende einen deutlichen Vorsprung heraus-fahren konnte.

 

Mit zwei fetten Pokalen, einem Satz Bridgestone Reifen für den Tagessieg und 50 Punkten für die Meisterschaft ging es zufrieden nach Hause.

 

Pablo nach dem Rennen. Mein Team hat einen super Job gemacht und mein CRG-Kart top vorbereitet. Danke auch an Detlef Schulz, der mir einen super Motor gemacht hat. Das hat richtig Spaß gemacht!

Hitziges ADAC-Kart-Cup-Rennen in Oschersleben für Pablo Kramer

Pablo Kramer vom AC Hamm/Sieg startete am letzten Wochenende mit seinem Team FSR Performance zum 3. Lauf des ADAC-Kart-Cup in der Motor-sportarena in Oschersleben (Magdeburger Förde) in der Klasse Bambini. Bei hoch-sommerlichen Temperaturen über 30 Grad mussten Mensch und Maschine an ihre Grenzen gehen um auf dem 1018 Meter langen Kurs zu Höchstform aufzulaufen.

 

 

 

Pablo Kramer, der Förderkandiat des ADAC Mittelrhein, machte im 1. Rennen auf sich aufmerksam, als er nach dem Qualifying vom 5. Platz auf

Platz 1 vorfuhr und sich mit einem Mitbewerber an der Spitze immer wieder

ablöste und Motorsport vom feinsten zeigte. Durch einen Rennabbruch wurde Pablo Kramer nach 10 Rennrunden zum Sieger des 1. Laufs

ernannt.

 

Den 2. Durchgang konnte Pablo Kramer nach ständigen wechseln an der Spitze auf Platz 3 abschließen und 41 Punkte für die ADAC-Kart-Cup-Meisterschaft einfahren.

 

Mit Punktegleichstand mit der Führenden belegte er dann Platz 2 in der Tageswertung und aktuell auch Platz 2 in der ADAC-Kart-Cup-Meisterschaft.

Doppelsieg für Pablo Kramer beim 3. Süddeutschen ADAC Kart Cup in Bopfingen

Am vergangenen Wochenende lud der Süddeutsche ADAC Kart Cup

(SAKC) zum 3. Lauf auf der 1020 m langen Breitwangbahn zum „Großen Preis von Bopfingen“ ein.

 

Pablo Kramer des AC Hamm/Sieg und Förderkandidat des ADAC

Mittelrhein reiste mit seinem Team FSR Performance zum 1. Mal nach Bopfingen, um dort seine Meisterschaftsführung in der Klasse der Bambinis zu verteidigen.

 

Bei ständig wechselndem Wetter ging es bei Regen in das Qualifying. Dabei legte Kramer in der ersten gezeiteten Runde eine 1:03,415 vor. Nur einem der 14 Mitfahrer gelang es in den 10 Minuten diese Zeit mit 2 Zehntel

zu unterbieten. So ging es für Kramer von Startplatz 2 in das 1. Rennen. Dieses war vor Spannung kaum zu überbieten. Kramer und sein Mitbewerber wechselnden sich immer wieder an der Spitze ab, wobei Kramer letztendlich den längeren Atem behielt und das Rennen auf Platz 1 beendete.

 

Im 2. Rennen behauptete sich Kramer erneut an der Spitze und

fuhr einen fehlerfreien Start-Ziel-Erfolg ein. Damit sichert sich Kramer 50

weitere Punkte für die SAKC-Meisterschaft, die er jetzt mit 185 Punkten

souverän anführt. 

Pablo Kramer gewinnt 2. Süddeutschen ADAC Kart Cup (SAKC) -Lauf in Wackersdorf

 

Am vergangenen Wochenende fand im Prokart-Raceland in Wackersdorf der 2. Lauf des SAKC und des OAKC statt. Die Veranstalter konnten 120 Teilnehmer in den zwei Regionalserien begrüßen.

 

Aus Hamm/Sieg ging der 12-jährige Schüler der GHS, Nachwuchsfahrer des AC Hamm/Sieg, Förderpilot des ADAC-Mittelrhein und Führender der Gesamtwertung, in der Klasse Bambini, an den Start und trat gegen 18 Mitbewerber an.

 

Pablo Kramer präsentierte sich mit seinem neuen Team FSR Performace (Frank Schumacher) in Top-form und fuhr im Qualifying in Bestzeit um den Kurs und sicherte sich die Pole-position. Bei trockenem Wetter ließ er sich den 1. Platz beim 1. Rennen auch nicht mehr nehmen. Beim 2. Rennen nach einem kräftigen Regenschauer standen die Fahrer vor der schweren Entscheidung Regen- oder Trockenreifen. Kramer entschied sich als

Führender für Trockenreifen und musste sein ganzes fahrerisches Talent

auspacken um damit auf der zum Teil noch nassen Strecke zu bleiben.

Trotzdem musste er in den ersten zwei Runden 4 Mitbewerber

mit Regenreifen passieren lassen. Doch dann mit abtrocknender Fahrbahn kam seine Zeit. Er holte sich Runde für Runde die Plätze zurück und gewann

das 2. Rennen mit fast ½ Runde Vorsprung. Das 3. Rennen fuhr er mit einem überlegten 2. Platz nach Hause.

 

„Alles richtig gemacht!“ waren die Worte des Verantwortlichen bei der Siegerehrung als er Pablo den Pokal für Platz 1 (Tagessieger) mit einer kleinen Flasche alkoholfreiem Sekt überreichte. Durch den 2. Lauf hat Pablo Kramer seine Führung in der SAKC-Serie auf 135 Punkte ausgebaut, bevor es am 04.06.2017 zum 3. SAKC Lauf nach Bopfingen geht.

 

Marc Schmitz glänzt auf internationaler Bühne

Top Kart-Pilot beeindruckt beim Wintercup in Lonato

Marc Schmitz eilt im Moment von Erfolg zu Erfolg – ein Ende scheint nicht in Sicht. Nach sieben Bambini-Titeln in der letzten Saison, ging es am vergangenen Wochenende zur internationalen Rennpremiere in seiner noch

jungen Motorsportkarriere. Beim Wintercup in Lonato behauptete sich Schmitz unter den internationalen Fahrertalenten und war am Ende einer der besten deutschen Piloten in Italien.

 

Zu dieser Saison schloss sich der Neuwieder Nachwuchsfahrer Marc Schmitz dem Rennstall Top Kart-Germany an. Außerdem nahm ihn der ADAC Mittelrhein e.V. in den Förderkader auf. Das erfolgreiche letzte Jahr weckte Begehrlichkeiten. „Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen und jetzt natürlich auf mein erstes internationales Rennwochenende“, äußerte er sich vor dem Start in der MiniROK-Klasse, die mit 75 Teilnehmern sehr stark besetzt war.

 

Im Zeittraining hatte Schmitz dann zunächst noch mit ein paar Problemen an der Chassis-Abstimmung zu kämpfen – dadurch sprang am Ende erst mal nur der 47. Rang heraus. Dadurch ergab sich die 20. Startposition für die Heats. Dort zeigte Marc dann jeweils tolle Aufholjagden und kämpfte sich

stark nach vorne. Nach dem 13. Rang im ersten Heat, raste der Neuwieder im zweiten Durchgang mit der schnellsten Rennrunde auf den siebten Platz nach vorne und landete in den Top-Ten. Die Plätze acht und 23 ergaben letztlich den 27. Startrang für den neu eingeführten Super-Heat.

 

Dort war Marc Schmitz erneut kaum zu bremsen. Am Ende sprang

der elfte Platz für ihn heraus – als 24. ging es in das Finale am Sonntag.

„Bislang bin ich mit der Leistung sehr zufrieden, die Zusammenarbeit mit dem Team klappt hervorragend“, zog Schmitz ein positives Zwischenfazit. Im finalen Wertungslauf raste Schmitz dann als Schnellster um den 1.200 Meter langen Parcours und wurde letztlich starker 17.

 

„Das erste internationale Rennen war für mich wirklich ein Mega-Event, es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit den anderen Kontrahenten um die Plätze zu fighten. Dass ich dann am Ende auch noch so gute Leistungen

zeigen konnte, macht mich stolz. Ein großer Dank gilt dabei Christian Daschner von Top Kart-Germany, der mich fachmännisch sehr stark unterstützt hat“, strahlte Marc am Sonntagabend

 

Weiter geht es für ihn dann vom 11.-12.3. beim Winterpokal in Kerpen. Da gilt es, weitere Eindrücke für die neue Saison zu sammeln und erneut viel Selbstvertrauen zu tanken.